Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct?

Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct? – Produkt-Nr. I09 – S+P Seminare. Die Teilnehmer erlernen mit dem Seminar Compliance das Erstellen eines Code of Conducts mit Strategie + Leitbild + Werte. Mit dem ADKAR-Modell gelingt dir das Design und die Kommunikation der agilen Transformation. Für deine Steuerung erhältst du HR-Kennzahlen zum Verhaltenskodex und zur agilen Transformation.

Buche dein Seminar Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct? bequem und einfach mit dem Seminarformular online.

 

Zielgruppe für Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct? sind:

  • Unternehmer, Geschäftsführer und Prokuristen
  • Compliance-Beauftragte und Stellvertretende Compliance-Beauftragte
  • Personalentscheider, Personal- und Abteilungsleiter und Personalreferenten

 

Ihr Nutzen mit Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct? ist:

  • Code of Conduct: Strategie + Leitbild + Werte
  • Design und Kommunikation der agilen Transformation: Das ADKAR-Modell
  • HR-Kennzahlen zum Verhaltenskodex und zur agilen Transformation

 

Ihr Vorsprung mit Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct? ist:

Jeder Teilnehmer erhält mit Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct? folgende S+P Produkte:

+ Leitfaden Code of Conduct

+ S+P Test: Prüfen Sie Ihr Compliance-Management-System

+ S+P Test Digitaler Wandel: Wie professionell managen Sie Veränderungen?

+ S+P Tool: Personal-Controlling mit den entscheidenden Kennzahlen

+ S+P Maßnahmenplan: Umsetzung Personalstrategie

 

Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct?

 

Programm zum Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct?:

 

Code of Conduct: Strategie + Leitbild + Werte

  • Tone from the Top: Grundwerte und Leitungskultur im Fokus von Compliance
  • Verhaltenskodex: Kreativität, Agilität und Unternehmertum
  • Accountability-Prinzip: Neue Pflichten und Verantwortlichkeiten für Mitarbeiter
  • Angemessenes Vergütungssystem: Fehlanzreize vermeiden
  • Berichtspflichten etablieren: Offene Kommunikation und kritischer Dialog

 

Die Teilnehmer erhalten mit Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct? folgende S+P Produkte:

+ S+P Leitfaden Code of Conduct

+ S+P Test: Prüfen Sie Ihr Compliance-Management-System

 

Design und Kommunikation der agilen Transformation: Das ADKAR-Modell

  • Was bedeutet Agilität für die Zusammenarbeit und Prozesse im Unternehmen?
  • Führungsaufgabe Agilität – so kommunizieren sie den digitalen Wandel im Unternehmen
  • „Spielregeln“ und Kommunikationswege im Team klar definieren
  • Mit Zielen führen und Ziele agil formulieren
  • Teammitglieder „mit ins Boot holen“ – Agilität zur gemeinsamen Sache machen
  • Agile Personalinstrumente einsetzen:
    • Johari-Fenster,
    • Return on Time Invested (ROTI)
    • Market of Skills

 

HR-Kennzahlen zum Verhaltenskodex und zur agilen Transformation

  • Personalkennzahlen entwickeln – Ihr HR-Monitoring zum Code of Conduct
  • Welchen Beitrag leisten Personalkennzahlen für das  Wertemanagement im Unternehmen?
  • Bitte keinen „Zahlenfriedhof“: Die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick
  • Die Balanced Scorecard: Verzahnung von Unternehmens- und Personalstrategie
  • Grenzen von Kennzahlen: Was regelt die betriebliche Mitbestimmung?
  • Big Data und Digitale Transformation: Neue Anforderungen an das Personal-Controlling


Die Teilnehmer erhalten mit Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct? folgende S+P Produkte:

 + S+P Tool: Personal-Controlling mit den entscheidenden Kennzahlen

+ S+P Maßnahmenplan: Umsetzung Personalstrategie

 

Das ADKAR-Modell: Teams schaffen Veränderungen

Wie gestalte ich als HR-Manager agile Veränderungsprozesse? Mit dem ADKAR-Modell schaffen Sie die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Veränderung. Folgende fünf Fragen sollten Sie dabei im Blick haben:

  1. Awareness: Warum sollen wir uns agil ausrichten?
  2. Desire: Welche Ziele werden mit Agilität erreicht und welche Hürden werden beseitigt?
  3. Knowledge: Wie ist der Wissensstand zu Agilität im Team?
  4. Ability: Welche Ängste verhindern die erfolgreiche Einführung von agiler Führung?
  5. Reinforcement: Welche ersten Ziele können wir gemeinsam schnell erreichen?

 

 

Die Teilnehmer von Seminar Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct? haben sich auf für folgende Seminare interessiert.

Compliance Management im Unternehmen

Compliance Update

Auslagerungen im Fokus der Bankenaufsicht

MaRisk: Risikotragfähigkeit – SREP – ICAAP

MaRisk 6.0 – neue Anforderungen an das Risikomanagement

Risikomanagement und Internes Kontrollsystem

Compliance und Risk-Management für Unternehmer

Lehrgang Qualitätsmanagement mit Zertifizierung

Datenschutz – Pflichten für Geschäftsführer und Compliance

 

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Das New Work-ABC

Agilität: Kürzere Produktlebenszyklen und schnellere Innovationsprozesse. Management und Mitarbeiter müssen schnell auf Veränderungen reagieren. Führungskräfte stellen sich in den Dienst der Teams, um zusammen schneller Nutzen für den Kunden zu schaffen. Dies führt zu einer neuen Anpassungsfähigkeit im Unternehmen.

Coopetition: Zusammenarbeit mit Wettbewerbern. Bildung von strategischen Allianzen und Wertschöpfungs-Netzwerken. Schaffen einer Win-Win-Situation: Gemeinsam von eigenen Erfahrungen profitieren und schneller Lösungen finden.

Diversity: Unterschiedliche Fähigkeiten für mehr Innovationen nützen. Diversity in der Wahrnehmung, im Arbeitsstil und im Entwickeln von Lösungsansätzen als Basis für einer höhere Innovationsdynamik.

Holocracy: Verantwortung wird auf viele Schultern verteilt. Abteilungsstrukturen verschwinden. Alles ist transparent. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Das schafft Klarheit und Transparenz über die Arbeit in einem Team. Entscheidungsprozesse können schlank und effektiv gehalten werden.

Permanent Beta: Prozesse, Produkte und Projekte wandeln sich permanent. Das ist die neue VUCA-Welt. Alles ist im Fluss, nichts ist jemals wirklich fertig. Projekte und Produkte befinden sich in einem permanenten Wandel, Weiterentwicklungsstadium und Anpassungsmodus

Solution Worker und/oder Remote Worker: Sie sind weniger stark an einen fixen Arbeitsplatz gebunden. Solution Worker arbeiten von jedem beliebigen Ort. Das ist mithilfe digitaler Tools problemlos möglich.Vor allem Mitarbeiter, die viel im Außendienst unterwegs sind, verbringen nur sehr wenig Zeit an einem fixen Arbeitsplatz. Sie kommunizieren meist digital. Das Büro benötigen Solution Workers nur für konzentriertes Arbeiten oder für Meetings.

Work-Life-Blending: Das Gegenstück zu Work-Life-Balance. Die Trennung von Arbeit und Freizeit wird entkoppelt. Die Mitarbeiter sind immer erreichbar und können von überall aus ihren Job machen.

 

Das Innovationsmanagement-ABC

Brainstorming und Idea Evaluation: Wie auch bei Kreativitätstechniken ist jegliche Form der Kritik im Ideenfindungsprozess verboten. Als Führungskraft solltest du die Ideen deiner Mitarbeiter nicht voreilig abweisen. Das führt zu einer geringeren Zahl von Ideen und stört den Ideenfindungs-Prozess. Bei der Bewertung gilt es, die aussichtsreichsten Ideen herauszufiltern, um sich auf diese zu fokussieren.

Capabilities: Capabilities steht für die verschiedenen Fähigkeiten und Ressourcen des Unternehmens, um Innovation zu schaffen. Es dreht sich hauptsächlich um Menschen, da Innovation stark von den Fähigkeiten von Einzelpersonen und Teams abhängen.

Co-Creation: Das klassische Innovationsmanagement hat ausgedient. Die Entwicklung von Innovationen erfolgt beim Co-Creation zusammen mit dem Kunden. Die Öffnung des Innovationsprozesses erfordert neue Kompetenzprofile bei Mitarbeitern.

Culture: Mit der richtigen Art von Innovationskultur ist es viel wahrscheinlicher, dass Unternehmen die richtigen Mitarbeiter rekrutieren und halten können. Innovationskultur betont die Notwendigkeit, immer über Möglichkeiten nachzudenken, um besser zu werden. Hierzu zählen Werte, wie Geschwindigkeit, Lernen und Experimente. Das Scheitern wird als ein normaler Teil des Prozesses, um etwas Neues zu schaffen, betrachtet.

Design Thinking: Design Thinking ist eine systematische Herangehensweise an veränderte Kundenwünsche. Design Thinker schauen durch die Brille des Nutzers und begeben sich in die Rolle des Anwenders.

Google Sprint: 5 Tage, 1 Team, 1 Challenge. Ein Design Sprint ist ein fünftägiger Workshop in dessen Verlauf Probleme analysiert, Lösungen entwickelt und Ideen mit Kunden getestet werden.

Scrum: Scrum reduziert die Komplexität der Aufgabe mit Struktur und durch kleinere, weniger komplexe Bausteine. Fortschritt und Hindernisse eines Projektes werden regelmäßig und für alle sichtbar kommuniziert. Projektergebnisse und Funktionalitäten werden regelmäßig bewertet. Anforderungen an das Produkt, Pläne und Vorgehen werden nicht einmal starr festgelegt, sondern kontinuierlich und detailliert angepasst.

Strategy: Strategie ist einfach ausgedrückt der Plan des Unternehmens, um langfristigen Erfolg zu erzielen. Bei der Strategie geht es um eine bewusste Wahl zwischen einer Reihe von möglichen Optionen, um die besten Gewinnchancen zu erzielen.

Structure: Der Unterschied zwischen Strukturen und Fähigkeiten besteht darin, dass Strukturen die effektive Nutzung der Innovationsfähigkeiten des Unternehmens ermöglichen. Die richtigen Strukturen setzen zusätzlich Energie und Motivation frei, sodass im Unternehmen viel effektiver an Innovationen gearbeitet werden kann.

 

Compliance: Wie erstelle ich einen Code of Conduct?

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